Die Ariolas -  Inseln der Glückseligkeit Hafenkaschemmenmusik und Rotlichtmilieu

"Jede Stunde fährt ein Schiff ein, jede zehnte Welle spült Fremde an Land wie Fische. Das Leben tanzt auf der Klinge des Rasiermessers, das im Hafen als Waffe beliebt ist. Das Elend ist tief wie das Meer, das Laster ist frei wie die Wolke." (Joseph Roth)
Ein inszeniertes Musikprogramm mit schönen deutschen Schlagern und Kaschemmenmusik aus der JukeBox, von Freddy über Caterina Valente bis zu Manfred Krug, Kurt Weill und Songs aus den Edgar-Wallace-Filmen.
Ramona und Toni Ariola erzählen ihre Geschichte - vom süßen Leben, von der Sehnsucht nach der Ferne, von großen Schlägereien, geplatzten Träumen, billigen Absteigen und dem traurigen Ende der „schönsten und besten Zeit“ - mit ihrem Fotoalbum als Videoprojektion.

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Ein Rückblick im Showformat - scharf und deftig gewürzt mit der Realität des Bremer Hafen- und Rotlichtmileus zwischen oral history und blow job, eine unglaubliche aber wahre Geschichtsstunde über die Kneipen an der Waller „Küste“ in den 50er und 60er Jahren“.
Kurz: Eine einzigartige Syphilonie.

Pressestimmen: "VON VERBRECHEN UND DER EROTIK - Die Ariolas und die Zeit, als Walle noch wild war - Offenbar trifft das Thema den Nerv, denn der Theatersaal des Kulturzentrums Westend am vergangenen Samstag ist voll... Im wilden Ritt geht es durch die alten Tage. Gassenhauer und Hafen-Lieder wechseln sich ab mit Zeitzeugen-Zitaten und Geschichten...eine musikalische Reise, die restlos begeisterte Zuschauer zurückläßt." (Weserkurier vom 11.Dez.'08)



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ARIOLAS - Inseln der Glückseligkeit